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Kündigung erhalten? Anwalt engagieren!

Warum Sie einen Anwalt für Kündigungen engagieren sollten?

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Was ist eine Kündigung und welche Rechte haben Sie als Arbeitnehmer?

Eine Kündigung ist die einseitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber. Arbeitnehmer haben in solchen Situationen bestimmte Rechte, die ihnen helfen, ihre Interessen zu wahren. Dazu gehören:

  • Das Recht auf eine angemessene Kündigungsfrist
  • Das Recht auf eine schriftliche Kündigung
  • Das Recht auf eine Begründung der Kündigung
  • Das Recht auf ein Arbeitszeugnis
  • Das Recht auf Abfindungszahlungen (unter bestimmten Umständen)


Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer sich ihrer Rechte bewusst sind und im Falle einer Kündigung angemessene rechtliche Unterstützung suchen, um sicherzustellen, dass ihre Interessen geschützt werden.

Unsere Fachkompetenz - alles rund um das Thema Kündigungen und Aufhebungsverträge.

Gründe, warum es sinnvoll ist, bei einer Kündigung einen Anwalt zu engagieren:

Die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses kann für Arbeitnehmer eine äußerst belastende und herausfordernde Situation sein. Ein erfahrener Anwalt für Kündigungen kann Ihnen in dieser schwierigen Zeit helfen, Ihre Rechte zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren. Hier sind einige Gründe, warum es sinnvoll ist, einen Anwalt zu engagieren:

Ein Anwalt, der sich auf Kündigungen spezialisiert hat, verfügt über das erforderliche Fachwissen und die Erfahrung, um Ihre Rechte zu schützen und Ihre Interessen zu vertreten.

Ein Anwalt kann Ihnen bei der Interpretation von Arbeitsverträgen und rechtlichen Bestimmungen helfen und sicherstellen, dass Sie alle erforderlichen Schritte unternehmen, um Ihre Rechte zu wahren.

Wenn eine außergerichtliche Einigung nicht möglich ist, kann ein Anwalt Sie vor Gericht vertreten und Ihre Interessen effektiv verteidigen.

Was unsere Mandanten sagen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange habe ich Zeit, um gegen eine Kündigung vorzugehen?

Die Frist für eine Kündigungsschutzklage beträgt in der Regel drei Wochen nach Erhalt der Kündigung. Es ist wichtig, dass Sie schnell handeln und rechtzeitig rechtlichen Rat einholen.

Ja, auch wenn kein schriftlicher Arbeitsvertrag vorliegt, haben Sie als Arbeitnehmer bestimmte Rechte und können eine Kündigungsschutzklage einreichen.

Die Höhe der Abfindung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Dauer der Betriebszugehörigkeit, dem Grund der Kündigung und Ihrer individuellen Situation. Ein Anwalt kann Ihnen bei der Berechnung einer angemessenen Abfindung helfen.

Sie haben das Recht, Ihren eigenen Anwalt zu wählen. Ihr Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, Ihnen einen Anwalt zur Verfügung zu stellen.

Die Kosten für einen Anwalt können je nach individueller Vereinbarung variieren. Es ist ratsam, die Kosten im Voraus zu klären und gegebenenfalls nach einer Prozesskostenhilfe zu fragen.

Unsere Fachkompetenz - alles rund um das Thema Kündigungen und Aufhebungsverträge.

Welche Formen der Kündigung gibt es und wo sind die Unterschiede ?

Es gibt verschiedene Formen der Kündigung, die sich je nach Arbeitsverhältnis und den geltenden Gesetzen in einem bestimmten Land unterscheiden können. Hier sind einige der gängigsten Formen der Kündigung:

  1. Ordentliche Kündigung: Diese Art der Kündigung erfolgt unter Einhaltung einer vorher festgelegten Kündigungsfrist. Sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer können das Arbeitsverhältnis ordentlich kündigen. Die Länge der Kündigungsfrist kann je nach Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder gesetzlichen Bestimmungen variieren.

  2. Außerordentliche/fristlose Kündigung: Eine außerordentliche Kündigung ermöglicht die sofortige Beendigung des Arbeitsverhältnisses ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist. Sie tritt in Kraft, wenn eine schwerwiegende Vertragsverletzung vorliegt, die es für die kündigende Partei unzumutbar macht, das Arbeitsverhältnis fortzusetzen. Beispiele für solche Vertragsverletzungen sind Diebstahl, Betrug, grobe Beleidigung oder Arbeitsverweigerung.

  3. Änderungskündigung: Bei einer Änderungskündigung wird das bestehende Arbeitsverhältnis gekündigt und gleichzeitig ein neues Arbeitsangebot unterbreitet. Der Arbeitgeber kündigt also das alte Arbeitsverhältnis und bietet dem Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsvertrag mit geänderten Bedingungen an, zum Beispiel eine andere Position, einen anderen Arbeitsort oder eine veränderte Vergütung. Hierbei gelten besondere Regelungen und der Arbeitnehmer hat das Recht, das neue Angebot anzunehmen oder abzulehnen.

  4. Befristete Kündigung: Bei befristeten Arbeitsverhältnissen endet das Arbeitsverhältnis automatisch mit Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer. Eine separate Kündigung ist normalerweise nicht erforderlich.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Regelungen für Kündigungen stark vom geltenden Arbeitsrecht in einem bestimmten Land abhängen können. Daher sollten immer die spezifischen gesetzlichen Bestimmungen und der individuelle Arbeitsvertrag konsultiert werden, um genaue Informationen zu erhalten.

Fazit zum Thema: Kündigung erhalten? Anwalt engagieren!

Bei einer Kündigung ist es wichtig, dass Sie Ihre Rechte als Arbeitnehmer kennen und angemessene rechtliche Unterstützung erhalten. Ein Anwalt für Kündigungen kann Ihnen dabei helfen, Ihre Interessen zu schützen und eine faire Abfindung zu erzielen. Wählen Sie einen erfahrenen Anwalt, der auf Arbeitsrecht spezialisiert ist, und lassen Sie sich in allen Phasen des Kündigungsprozesses professionell begleiten. Verzichten Sie nicht auf Ihre Rechte und stellen Sie sicher, dass Sie angemessen entschädigt werden. Kontaktieren Sie noch heute unsere Anwaltskanzlei für eine kostenlose Erstberatung zum Thema „Kündigung Anwalt“.

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